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Siliziumkarbid schwarz

Siliziumkarbid wird überwiegend im Acheson-Verfahren erschmolzen. Es ist eine chemische Verbindung von Silizium und Kohlenstoff. Als Rohstoffe dienen ausgesuchter Petrolkoks, hochwertiger Quarz und Sägespäne, die um einen Kohlenstoffkern geschichtet werden. An dem Kohlenstoffkern werden Graphitelektroden angebracht. Durch die hohe elektrische Spannung entstehen Temperaturen von über 2.000 °C, durch die das Gemisch schmilzt – es entsteht Siliziumkarbid.

Mittels sorgfältiger Separierung der geschmolzenen SiC-Walze erhält man unterschiedliche Qualitäten. Mit zunehmender Entfernung zum Kern wird der SiC-Gehalt niedriger.

Siliziumkarbid ist extrem hart (Mohs 9.25), chemisch inert, schmilzt nicht und weist eine hohe thermische Leitfähigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit auf.

Schwarzes Siliziumkarbid zeichnet sich durch seine große Härte aus. Es ist im Vergleich zu grünem SiC aber bedeutend weniger spröde. Es weist eine blockige, aber dennoch scharfkantige Splittercharakteristik auf. Dies verleiht dem dunklen Siliziumkarbid seine typischen Eigenschaften.

  • Das Produkt erfüllt alle Anforderungen gemäß DIN-Norm AGI-A10 (KS)

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Siliziumkarbid

Siliziumkarbid schwarz